Semesterabschluss Sommer 2013

Man kann sich unangenehmer Orte vorstellen, um ein Semester abzuschließen als ein Sterne-Hotel mit Alpenpanorama im idyllischen Füssen. Eine willkommene Abwechslung für alle, verglichen mit den stickigen Seminarräumen, in denen man sonst so lehrt und studiert. Wie es dazu kam? Neben den vielen kleinen studentischen Projekten, die wir in Zusammenarbeit mit Organisationen vor Ort (insb. die wieder die großen Träger wie Diakonie, Malteser und Caritas) bei der projektbasierten Lehre auch dieses Semester angestoßen haben (siehe hier), gab es im Rahmen meines Seminars „Öffentlichkeitsarbeit in Non-Profit Organisationen“ auch ein größeres Projekt. Als Partner stand diesmal die Initiative „Mehrgenerationenwohnhaus Füssen“ zur Verfügung, die jung und alt für ein gemeinsames Wohnprojekt zusammenbringen möchte und hierfür Unterstützer sucht.

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Web 2.0 und Hochschule – Lehrkonzepte online

Es ist immer wieder ein Thema – wenn nicht sogar das größte Thema – der Mediendidaktik an der Universität Augsburg. Wie lassen sich partizipative Web 2.0-Formate wie Blogs, Facebook, Twitter, Podcasts usw. sinnvoll für die Lehre an der Hochschule nutzen? Die Dienste haben alle den Vorteil, dass sie Werkzeuge zur Kollaboration bereitstellen, kostenlos sind und bei vielen Studenten mehr oder weniger bekannt sind.

Im Sommersemester 2010 gab es unter der Leitung von Prof. Dr. Ulf Ehlers ein Seminar zur oben genannten Fragestellung. Dabei war es erklärtes Ziel, dass die Seminarteilnehmer verschiedene Lehrkonzepte und konkrete Szenarien erarbeiten. Diese sollen in einem nächsten Schritt öffentlich verfügbar gemacht werden. Davon erhofft man sich, dass interessierte Dozenten die Konzepte für ihre Lehre nutzen.

Unter www.medienzoo.wikispaces.com sind ab sofort vier Lehr-/Lernkonzepte online. Neben Konzeptionen zur Nutzung von Twitter, Podcasts und Facebook ist auch das Projekt „Multimediablog“ von Benjamin Linder und mir online. Dabei ging es kurz gesagt darum, Handyvideos zur Dokumentation von Erfahrungen zu nutzen und diese Inhalte dann auf einem Blog zu teilen und zu diskutieren. Alle Projekte und die kurzen Videoclips dazu sind auf jeden Fall einen Blick wert.